Bundesaußenminister Johann Wadephul hat bei seinem nachgeholten Besuch in Peking nach eigenen Angaben in Wirtschaftsfragen Fortschritte verbuchen können.
Unter anderem äußerte er sich dort am Montag zum Thema Versorgung Deutschlands und Europas mit den seltenen Erden.
Es ist gut, dass so ein substanzieller Kontakt stattfinden kann.
Es waren heute offene und intensive Gespräche.
Gespräche, die dazu da sind, immer wieder auszuloten, wie man gerade bei schwierigen Fragen vorankommen kann.
Wir haben gute, konstruktive Gespräche geführt.
Wir Europäer wollen wirtschaftliche Zusammenarbeit mit China.
Wir scheuen auch keinen Wettbewerb.
Aber dieser muss auf Regeln basieren und fair sein.
Wir hören, dass die chinesische Seite durchaus Verständnis hierfür hat.
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